„Die Rede ist die Kunst, Glauben zu wecken.“
Aristoteles

 

Management by Heroes – was wir von Helden lernen können – und was nicht

Die Krise der Finanzmärkte in den Jahren 2008/2009 zeigte drastisch, wohin wir kommen, wenn unserem Streben keine Leitplanken gesetzt werden. Es folgte eine Rückbesinnung auf moralische Werte wie Ehrlichkeit und Bescheidenheit und die Forderung, dass Einsatz und Unternehmertum im Topmanagement, Charakter und Anstand wieder in die Chefetagen zurückkehren – so zumindest eine Umfrage von Egon Zehnder International bei Schweizer Unternehmensführern.

Eine aktuelle Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg zeigt, dass die Mehrheit der befragten Deutschen (78,6%) sich im Moment lieber an bestimmten Werten orientieren als an Personen, und mehr als jeder Zweite (56,3%) schreibt Vorbildern eine herausragende Funktion zu.

Wir brauchen Vorbilder. Sie geben Mut und Hoffnung, auch in schwierigen Situationen, sei es im Beruf oder im Privatleben.1

Es ist Zeit für Helden, weil Sie nicht irgendein Vorbild sind, sondern ganz bestimmte Charaktereigenschaften mitbringen. Es ist Zeit für Helden, weil wir Vorbilder brauchen, die sich nicht nur nach dem Shareholder-Value Prinzip ausrichten.
Es ist Zeit für Helden, weil sich Lehren und Lernen nur in beschränktem Maße an Weiterbildungsinstitute delegieren lässt.
Es ist Zeit für Helden, weil es ohne sie nicht geht:

  • Warum wir Vorbilder brauchen und Ihnen folgen
  • Helden sind besondere Vorbilder
  • Die Guten und die Bösen
  • Odysseus, Hannibal und Shackleton
  • Mutig führen, menschlich bleiben – was sind die Tugenden eines Helden?
  • Leadership without a title – Führung ohne Titel und Position
  • Der Held von heute – der demokratische Business Hero
  • Ausblick – Abschied von falschen Helden

Helden sind weder perfekt, noch verstehen sie alles. Sie kommunizieren lieber durch Taten als mit Worten und erwarten nicht, von allen geliebt zu werden. Einem Helden genügt Respekt. Und seine Aufgabe ist es, eine positive Spur in dieser Welt zu hinterlassen. Er begreift sich als verantwortungsvoller Weltbürger dieser Erde, des einzigen uns bekannten bewohnbaren Planeten.

Und...wofür stehen Sie?

1) Quelle: „Das Hannibal Prinzip“ – Joachim Franz, Christof Kreimeyer, Uwe Kuntz; 2010, Campus Verlag, Frankfurt am Main.

Ihr Investment: 60 € (MwSt. inkl.)

Teilnehmerzahl: 4 - max. 30

Nach oben

Mission Possible – Motivation und Teamarbeit im Projektmanagement

Bücher über Projektmanagement gibt es wie Sand am Meer. Es wurde bereits alles gesagt über Vorgehensmodelle, Checklisten, Prozessdesign und Projektmanagementmethoden.

Dieser Vortrag wendet sich an Projektmanager, die ihr fachliches Werkzeug beherrschen, das heißt, ihr Kapitänspatent bereits erworben haben. Doch Tools sind zwar notwendig, aber nicht ausreichend: sie müssen durch eine innere Haltung des Projektleiters ergänzt werden.

Ein Projekt ist immer auch eine Reise in unbekannte Gewässer! Es gilt unter den besonderen, temporären Rahmenbedingungen Ziele zu erreichen und Probleme zu bewältigen. Eine wahre Heldenaufgabe! Eine treffende Beschreibung hierfür ist die „Heldenreise“, eine über Jahrhunderte und alle Weltkulturen hinweg gültige Metapher für Veränderungsprozesse. Das Muster der Heldengeschichte lässt sich immer dann auf Lernprozesse in Projekten übertragen, wenn es um das Management des Unerwarteten geht.

Dieser Vortrag zeigt Ihnen auf, wie Sie als Projektmanager den Kurs halten und anhand des Musters der Heldengeschichte, wie Sie sicher durch jeden Sturm kommen:

  • Am Anfang steht das Ziel
  • Motivation – Mission Impossible?
  • Projektmanagement jenseits der Planwirtschaft
  • Shackletons Führungskunst – was Manager von dem großen Polarforscher lernen können
  • Fazit: fünf Leitsätze, die das Projektschiff auf Kurs halten

1) Quelle: „Das Hannibal Prinzip“ – Joachim Franz, Christof Kreimeyer, Uwe Kuntz; 2010, Campus Verlag, Frankfurt am Main.

Ihr Investment: 60 € (MwSt. inkl.)

Teilnehmerzahl: 4 - max. 30

Nach oben